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Unternehmenserfolg durch Umweltschutz

VW LogoUmweltexperten treffen in Wolfsburg zum Erfahrungsaustausch bei der Konzernumweltkonferenz von Volkswagen zusammen. Das Motto der Konferenz soll deutlich zeigen, dass der Umweltschutz kein notwendiges Übel ist, sondern auch einen unternehmerischen Vorteil darstellen kann.

„Unternehmenserfolg durch Umweltschutz“ lautet das Motto der 3. Konzernumweltkonferenz, die in Wolfsburg von Prof. Dr. rer. pol. Jochem Heizmann, Mitglied des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft, Geschäftsbereich „Konzern Produktion“ und Prof. Dr. Jürgen Leohold, Leiter der Konzernforschung von Volkswagen eröffnet wurde. Mehr als 100 Umweltexperten der Marken des Volkswagen Konzerns treffen in der AutoVision zusammen. Auf der Tagesordnung stehen neben Vorträgen auch zahlreiche Workshops. So haben die Umweltexperten die Möglichkeit, ihr Wissen zu Themen wie Marktchancen durch umweltfreundliche Produkte, Energieeffizienz, Umweltziele in der Fahrzeugentwicklung, Umweltmanagement in den Lieferantenbeziehungen oder urbane Mobilität zu vertiefen.

Gemeinsame Leitlinien und Visionen

Ziel dieser Konzernumweltkonferenz ist es, gemeinsam Visionen und Leitlinien für den Umweltschutz zu entwickeln und zum Erfahrungsaustausch der Umweltexperten beizutragen, um so die weltweiten Aktivitäten zu synchronisieren.

„Entscheidend ist dabei, dass dauerhaft funktionierende Umweltmanagementsysteme existieren, um das Thema Umweltschutz in alle Planungs- und Realisierungsprozesse einfließen zu lassen. Das lässt sich am ehesten durch einen kontinuierlichen Wissenstransfer und eine systematische Kommunikation in weltweiten Netzwerken erreichen. Die Konzernumweltkonferenzen tragen hierzu maßgeblich bei”, macht Jürgen Leohold deutlich.

Vorträgen und Workshops zu Antriebskonzepten und Klimaschutz

Neben Vorträgen und Workshops werden den Experten auch Fachforen zu innovativen Antriebskonzepten und zum internationalen Klimaschutz angeboten. Diskussionen, ein Themenmarktplatz und eine Ausstellung umweltfreundlicher Produkte aller Marken des Volkswagen Konzerns runden das Informationsangebot ab.

Die Konzernumweltkonferenz ist neben den Regionalkonferenzen der einzelnen Länder mit Volkswagen Standorten das wesentliche Instrument, um die vereinbarten Umweltziele weltweit in allen Standorten einzuführen und zu kontrollieren. So dienen die Konferenzen auch dazu, diese Zielerreichung regelmäßig zu überprüfen oder auch Hindernisse, die ihnen entgegenstehen zu beseitigen. Ziel der Regionalkonferenzen ist es, die Konzernumweltstrategie umzusetzen. Diese Konferenzen finden in einem Turnus von zwei bis drei Jahren auf der Basis internationaler Umweltaudits statt und sind auf die Regionen mit Volkswagen Standorten bezogen.

Das Instrument der Konzernumweltkonferenzen

Bereits 1998 führte Volkswagen das Instrument der Konzernumweltkonferenz ein. Als Ergebnis dieser ersten Konzernumweltkonferenz hat Volkswagen für den Bereich der Produktion weltweit gültige Leitlinien zu Umweltstandards erlassen. Ziel dieser Leitlinien ist es, an allen Volkswagen Standorten für die Produktionsverfahren einheitliche Mindeststandards auf überdurchschnittlichem Niveau zu gewährleisten. Wesentliches Ziel der zweiten Konzernumweltkonferenz im Jahr 2002 war die konsequente Einbeziehung der Lieferanten und Partner von Volkswagen in die Weiterentwicklung des Umweltmanagements.

Weitere Infos zum Thema unter: www.volkswagenag.com/nachhaltigkeit

Kommentar: Auf Konferenzen lässt sich vieles besser vertiefen als durch Rundmailings oder Telefongespräche. Treffen von Angesicht zu Angesicht ermöglichen Absprachen, die sonst schon aufgrund der räumlichen Trennung nicht stattfinden. Direkte Gespräche sind jedoch wichtig, vor allem beim Thema Umwelt. Noch wichtiger sind natürlich nach wie vor die Taten, die aus diesen Gesprächen erwachsen.

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