Der NABU hat den heute von der Europäischen Kommission vorgestellten Gesetzesvorschlag für strengere Kohlendioxid-Grenzwerte für Transporter als unzureichend kritisiert. Knapp sechs Wochen vor den Klimaschutzverhandlungen der Vereinten Nationen in Kopenhagen sende Europa damit erneut ein falsches Zeichen. NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: „Die alte Bundesregierung hat sich nach den verpfuschten CO2-Grenzwerten für Pkw abermals mit einem Schreiben an die EU-Kommission gewandt und Druck auf sie ausgeübt, um notwendige Klimaschutzauflagen zu verhindern.“ Miller forderte von der neuen Bundesregierung und dem zukünftigen EU-Kommissar Günther Oettinger Unterstützung für eine Nachbesserung des Verordnungsentwurfs im Ministerrat. weiterlesen »
Der NABU hat das Urteil des Verwaltungsgerichts Hannover begrüßt, wonach Umweltzonen einen Beitrag zur Reduzierung von Feinstaub und Stickstoffdioxid leisten können. Das Urteil habe Signalwirkung für über 30 Städte in Deutschland, die bislang Umweltzonen eingeführt haben. „Die Richter sind erfreulicherweise auch der Auffassung, dass der Schutz der Gesundheit von Bürgern Vorrang haben sollte vor der uneingeschränkt freien Fahrt mit schmutzigen Fahrzeugen“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.
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Der NABU begrüßt, dass rund 13 Monate nach Einführung der ersten Umweltzonen in Deutschland nun mit Düsseldorf und Wuppertal zwei der größten Städte Nordrhein-Westfalens Maßnahmen gegen die umweltschädliche Feinstaubbelastung ergreifen. Ab Sonntag (15.2.) dürfen Autos mit sehr hohem Schadstoffausstoß dann nicht mehr in den Innenstadtbereich einfahren.
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