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CO2-Ausstoß für Fiat Grande Punto SPORT 1.6 16V Multijet verringert

Fiat LogoFiat baut die Umweltstrategie „Weniger ist genial“ konsequent weiter aus. Ab sofort unterschreitet auch das sportlichste Diesel-Modell der Baureihe Grande Punto die zukünftig für die Berechnung der Kfz-Steuer entscheidende Grenze für den CO2-Ausstoß von 120 Gramm pro Kilometer.

Fiat Grande Punto SPORT 1.6 16V Multijet mit Verringertem CO2-Ausstoss

Fiat Grande Punto SPORT 1.6 16V Multijet mit Verringertem CO2-Ausstoss

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Rußfrei fürs Klima: “Kein Diesel ohne Filter”

NABU LogoMehrere Verbände starten eine neue Kampagne für Klima- und Gesundheitsschutz. Der NASA-Forscher James Hansen erklärt, warum feinster Dieselruß die treibhausgasbedingte Eisschmelze in der Arktis und die Erderwärmung beschleunigt. Das Aktionsbündnis knüpft an erfolgreiche Kampagne zur Einführung von Dieselpartikelfiltern in PKW an. weiterlesen »

Greenpeace-Aktion “Kampf den Klimaschweinen” (Video)

Die Umweltaktivisten von Greenpeace haben sich eine Kampagne überlegt, die auf die wenig klimafreundlichen Modelle des Autobauers Mercedes Benz abzielt. Der Titel “Kampf den Klimaschweinen von Mercedes” ist Programm. Es wurden munter rosa-farbene Banner mit eindeutigen Schriftzügen und “Klimaschweine” auf die Autohaus-Scheiben in verschiedenen Orten Deutschlands geklebt. weiterlesen »

12% Kraftstoff-Einsparung mit Toyota Optimal Drive

Toyota LogoDer preisgekrönte 1,0-Liter VVT-i Benzinmotor von Toyota profitiert vom Eco-Konzept “Toyota Optimal Drive“. Bereits zweimal wurde der Dreizylindermotor von Toyota als “Motor des Jahres” ausgezeichnet. Doch auch an preisgekrönten Triebwerken gibt es noch Raum für Verbesserungen. Im Zuge des Eco-Konzeptes Toyota Optimal Drive betrieben die Ingenieure weiteren Feinschliff und konnten sowohl Verbrauch, als auch CO2-Emissionen noch weiter senken. weiterlesen »

Toyota tritt ASFE bei: Allianz für synthetische Kraftstoffe

Toyota LogoToyota ist der Allianz für synthetische Kraftstoffe ASFE (Alliance for synthetic fuels in Europe) beigetreten. Damit möchte das Unternehmen die Verbreitung synthetischer Kraftstoffe in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union beschleunigen. Der Einsatz des modernen Sprits anstelle konventioneller Treibstoffe verbessert die Luftqualität und verringert die vom Verkehr verursachten Treibhausgas-Emissionen. Synthetische Kraftstoffe können daher einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der anspruchsvollen EU-Klimaschutzziele leisten. Diese sehen vor, die CO2-Emissionen bis 2020 gegenüber dem Stand von 1990 um 20 Prozent zu reduzieren. weiterlesen »

KFZ-Steuer bringt Fiat-Kunden Ersparnis

Fiat LogoViele Fiat Kunden können von der neuen Kfz-Steuer profitieren. Mehr als die Hälfte aller Pkw-Modelle von Fiat wird durch die gerade beschlossene Reform der Kfz-Steuer günstiger eingestuft.

Jährliche Steuerbelastung wird um bis zu 70 Prozent reduziert

Bei zwei Varianten des Fiat 500 sinkt die Kfz-Steuer auf 26 Euro Durch das System, in Zukunft neben dem Motorhubraum auch den Schadstoffausstoß zu berücksichtigen, profitieren speziell Käufer der besonders verbrauchsarmen Fahrzeuge von Fiat. Als zusätzlicher Vorteil wirkt sich aus, dass durch die Technik des so genannten Downsizing alle Pkw von Fiat auch mit Triebwerken mit kleinem Hubraum erhältlich sind. Dadurch sinkt die Kfz-Steuer für viele Modelle auf etwa die Hälfte, bei zwei Varianten des Fiat 500 sogar um rund 70 Prozent. Damit sichert die Fiat Umweltstrategie „Weniger ist genial“ den Kunden erneut deutliche finanzielle Vorteile. weiterlesen »

Schadet Kfz-Steuer-Kompromiss Klima und Autoherstellern?

NABU LogoDer NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) hat die Pläne zur Reform der Kraftfahrzeug-Steuer erneut kritisiert. Der in den Verhandlungen der großen Koalition diskutierte Kompromiss sieht vor, zwar abstruse Obergrenzen zur Hubraum-Besteuerung zu streichen, allerdings soll im Gegenzug die Steuer er Hubraum abgesenkt werden. Besonders klimaschädliche Autos würden dadurch weiterhin von notwendigen Abgaben verschont.

Kompromissvorschlag nur Beitrag zur Schadensbegrenzung

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Brennstoffzelle zum Heizen

Toyota LogoDie Brennstoffzelle als heimischer Energieversorger

Im Rahmen eines japanischen Regierungsprojekts stellt die Toyota Motor Corporation (TMC) bereits im dritten Jahr in Folge Brennstoffzellen-Einheiten mit Kraftwärmekopplung für den Einsatz in Wohnhäusern zur Verfügung. Das Projekt belegt den praktischen Nutzen stationärer Brennstoffzellen und deren Potenzial zur Verringerung von CO2-Emissionen.

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CO2-Konferenz von VW

VW LogoVolkswagen wird das Wissen seiner Mitarbeiter auch in den Dienst des Klimaschutzes stellen. Auf der CO2-Konferenz des Europäischen Konzernbetriebsrats von Volkswagen wurden Themen rund um die Gesetzgebung zu CO2-Emissionen besprochen. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel war als prominenter Redner dabei.

VW CO2 Konferenz
Bei der CO2-Konferenz in Wolfsburg: (von links) der Vorsitzende des Europäischen Konzernbetriebsrats von Volkswagen, Bernd Osterloh, Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, der Personalvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, Dr. Horst Neumann, und der stellvertretende Vorsitzende des Europäischen Konzernbetriebsrats, Michael Riffel

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Verbrauch Toyota Yaris 2009

Zum Modelljahr 2009 hat Toyota seinen europäischen Bestseller Yaris gründlich überarbeitet und ihn dabei deutlich sparsamer gemacht. Kein Modell emittiert nun mehr als 120 Gramm CO2 je Kilometer. Ursächlich für die teilweise erhebliche Verbrauchsenkung von bis zu 21 Gramm CO2 oder 0,9 Liter/100 km ist die konsequente Anwendung des neuen Toyota Optimal Drive-Konzeptes. Unter diesem Oberbegriff bündelt Toyota innovative Antriebe, effiziente Motoren und neue Technologien zur Verringerung von Verbrauch und Emissionen.

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