Berlin – Ab dem 1. Dezember bekommen Neuwagen ein ähnliches Energieeffizienzlabel wie man es bereits von Haushaltsgeräten kennt. Der NABU bewertet diese Neuerung kritisch: Positiv sei, dass dem Verbraucher das Label bereits bekannt ist und er es daher gut wahrnehmen kann. Außerdem seien neben Angaben zum Verbrauch des jeweiligen Models auch die zu erwartende Kfz-Jahressteuer und die Energieträgerkosten abgebildet. weiterlesen »
Berlin. – Umwelt- und Verkehrsexperten von BUND, DUH, NABU und VCD sehen sich durch die Ergebnisse der umfangreichen wissenschaftlichen Studie für das UN-Umweltprogramm (UNEP) und die World Meteorological Organization bestätigt. Demnach sind feinste Rußpartikel aus Dieselmotoren nicht nur für schwere Gesundheitsschäden der Menschen insbesondere in den Ballungszentren verantwortlich, sondern sie verstärken auch deutlich die Klimaerwärmung, belegt die Studie. weiterlesen »
Anlässlich der gestern Abend zwischen Vertretern der Europäischen Kommission, des EU-Parlaments und der Mitgliedsstaaten vereinbarten Regelung zu Verbrauchsvorgaben für Transporter sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: weiterlesen »
Berlin – Der NABU hat die heutige Zustimmung des Bundesrates zur Erhöhung der Beimischung von Ethanol im Autobenzin zum 1.1.2011 kritisiert. Autofahrer können dann zusätzlich zu den bestehenden Kraftstoffsorten an einer gesonderten Zapfsäule Benzin mit einem Anteil von zehn Prozent Ethanol, sogenanntes E 10, tanken.
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Zusammen mit dem ADAC und unter Aufsicht der strengen Prüfer des “Guinness Book of Records” stellte der Auris Hybrid vom 28. auf den 29. Oktober in Köln einen Weltrekord auf. Ziel war es, innerhalb des C-Segments (der so genannten “Golfklasse”) den bisher niedrigsten Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr zu erzielen.

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Fiat hat seine Position als umweltfreundlichster unter den größten Automobilherstellern in Europa weiter ausgebaut. Die im Jahr 2009 verkauften Fahrzeuge der italienischen Marke produzierten im Durchschnitt nur 127,8 Gramm Kohlendioxid pro gefahrenen Kilometer. Mit diesem Wert, der einer Reduzierung um rund 4,5 Prozent im Vergleich zu 2008 entspricht, liegt Fiat an der Spitze vor Toyota (130,1 g/km), Peugeot (133,6 g/km), Renault (137,5 g/km), Citroën (137,9 g/km), Ford (140,0 g/km), Opel/Vauxhall (148,9 g/km), Volkswagen (150,4 g/km), Audi (160,9 g/km) und Mercedes (176,4 g/km). weiterlesen »
Anlässlich der im Moment stattfindenden Grünen Woche, der weltgrößten Landwirtschaftsmesse, kritisieren Umweltverbände, dass immer noch sämtliche neuen Land- und Forstwirtschaftsmaschinen ohne Rußfilter verkauft werden. Während der Großteil der Pkw-Diesel-Flotte nunmehr mit Rußfiltern ausgeliefert würde und für immer mehr Lkw und Busse Filtersysteme vorlägen, verunreinigten hingegen Traktoren, Mähdrescher und Holz-Erntemaschinen die Luft immer noch unnötig stark mit Rußpartikeln. weiterlesen »
Toyota verschickt den Zero Emission Newsletter (kurz ZEN) bereits zum dritten Mal. In der aktuellen Ausgabe finden interessierte Leser viele Beiträge zur Mobilität der Zukunft. Seit der IAA im September wird fast nur noch vom Elektroauto gesprochen. Warum die Lösung nicht so einfach ist, wie man sich das gerne vorstellt und das auch die Brennstoffzelle als Alternative immer noch aktuell ist, sind Themen des aktuellen ZEN.
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Der NABU hat den heute von der Europäischen Kommission vorgestellten Gesetzesvorschlag für strengere Kohlendioxid-Grenzwerte für Transporter als unzureichend kritisiert. Knapp sechs Wochen vor den Klimaschutzverhandlungen der Vereinten Nationen in Kopenhagen sende Europa damit erneut ein falsches Zeichen. NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: „Die alte Bundesregierung hat sich nach den verpfuschten CO2-Grenzwerten für Pkw abermals mit einem Schreiben an die EU-Kommission gewandt und Druck auf sie ausgeübt, um notwendige Klimaschutzauflagen zu verhindern.“ Miller forderte von der neuen Bundesregierung und dem zukünftigen EU-Kommissar Günther Oettinger Unterstützung für eine Nachbesserung des Verordnungsentwurfs im Ministerrat. weiterlesen »
Durch technische Verbesserungen wurden die Verbrauchswerte des Fiat Qubo 1.3 16V Multijet gesenkt. Das superkompakte Multi Purpose Vehicle (MPV) mit 75 PS (55 kW) starkem Turbodiesel-Triebwerk benötigt für 100 Kilometer im Durchschnitt nur noch 4,4 Liter (kombiniert) Kraftstoff, außerorts sind es sogar nur 3,7 Liter. Parallel dazu reduziert sich der CO2-Ausstoß. Mit jetzt nur noch 115 g/km (zuvor 119 g/km) unterbietet der italienische Minivan die zur Berechnung der Kfz-Steuer maßgebliche Grenze von 120 g/km noch deutlicher als bisher.
