Auch Gutes kann man noch besser machen. Das stellt Audi mit dem neuen A4 einmal mehr unter Beweis. Über 10 Millionen Exemplare des A4 und seines Vorgängers Audi 80 wurden in den letzten 39 Jahren verkauft. Jetzt präsentieren die Ingolstädter ihr rundum erneuertes Erfolgsmodell.
Der neue Audi A4
Audi hat sowohl den Antrieb als auch das Fahrwerk und das Design überarbeitet. Einen Schwerpunkt der neuen Serie stellt die verbesserte Infotainmentausstattung dar. So bietet Audi mit Connect bspw. einen Hotspot im Fahrzeug, der die Internetnutzung mit mobilen Geräten ermöglicht.
Auch den neuen A4 gibt es in 3 Ausstattungslinien (Attraction, Ambition, Ambiente) mit zehn Motorisierungsvarianten zwischen 120 und 333 PS. Vier Benzin- und sechs TDI-Motoren umfasst die Antriebspalette.
Trotz der umfassenden Neuerungen bleibt Audi beim Preis zurückhaltend. Der A4 steht ab 27.500 Euro UVP bei den Händlern.
Dass sportliche Automobilität nicht immer mit einem hohen Kraftstoffverbrauch einher gehen muss, stellt der neue Honda Civic eindrucksvoll unter Beweis. Der bequeme Sportler wird von Honda in zwei Motorisierungen angeboten, die durch hohe Leistung und geringen Verbrauch überzeugen.
Honda Civic: Sparsamkeit trotz 140 PS
Die kleine Motorvariante liefert 100 PS aus 1,4 Litern Hubraum und bescheidet sich dabei mit nur 5,7 (6-Gang-Automatik) bzw. 5,9 Litern (5-Gang-Getriebe) Verbrauch. Der 1,8 Liter i-VTEC geht hingegen mit 140 PS zu Werke, verbraucht aber ebenfalls nur vergleichsweise sparsame 6,7 Liter auf 100 Kilometern.
Klassenstarkes Platzangebot
Auch in Punkto Alltagstauglichkeit braucht sich der neue Civic nicht zu verstecken. 456 Liter Ladevolumen in zwei Ladeebenen sind geeignet, in seiner Klasse neue Standards zu setzen.
Ab 16.790 Euro UVP steht der neue Honda Civic bereits bei den Händlern.
Seit Jahren tobt ein erbitterter Kampf zwischen Autoschlüsseln und deren Besitzern. Die kleinen Türöffner besitzen unglaubliche Fähigkeiten, wenn es darum geht, sich unauffindbar zu verstecken.
Das Ford Key Free System
Wer die Sucherei leid ist, sollte sich unbedingt das “Ford Key Free System” anschauen, das im Ford Fiesta zu finden ist. Der Kleine öffnet auch dann seine Tür, wenn man gerade nicht genau weiß, wo sich der Schlüssel versteckt hat. Der Besitzer muss seinen Schlüssel nur dabei haben.
Das lästige Kramen in der Tasche entfällt. Einfach mit einem Kopfdruck die Tür öffnen, entspannt Platz nehmen, den Startknopf drücken und losfahren.
Einfacher kann der Beginn einer Autofahrt nicht sein.
Ford Fiesta
Das schlüssellose Vergnügen gibt es ab 11.700 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) beim Ford-Händler in vielen Ausstattungs- und Motorisierungsvarianten.
Zwei Dinge ohne die wir recht sicher nicht in die Zukunft gehen werden: unsere Umwelt und
Autos. Diese Seite beschäftigt sich mit den Entwicklungen, die beides zu vereinen versuchen.